
"CJ"
Frontmann C.J. „The Legend“ Bloodrush
Am 11.11.1962 erblickte CJ „The Legend“ Bloodrush als unehelicher Sohn von Keith Richards und Trude Herr in Köln Nippes das Licht der Welt. Schnell musste er lernen das seine Mutter nicht nur keine Schokolade wollte sondern auch ihn nicht. So verbrachte er seine Kindheit in diversen Einrichtungen und Pflegefamilien. mit 16 riss er aus und lebte auf der Straße. Dort fiel er 1977 einem skrupellosem Metzger in die Hände und verkaufte für ihn Chrystal Mett an Grundschulen. Nach diversen Aufenthalten in der Jugendstrafanstalt schickte man ihn für 2 Jahre in ein Rehabilitationsprogramm nach Kreta wo er auf einer kleinen Farm Zwergpavillons züchtete. In dieser Zeit entdeckte er seine Liebe für die Musik. Von seinem ersten Lohn kaufte er sich eine Mundorgel und eine Triangel und schrieb seine ersten Lieder. Zurück in Köln arbeitete er zielstrebig an seiner Karriere.
1981 gewann er das Photoshooting für den Sarotti Mohr und
1982 erzielte er den ersten Platz bei „The Voice of Uruguay“
1983 trat sein Vater in sein Leben und nahm ihn mit auf die große Abschiedstournee der Rolling Stones wo CJ im Backround sang.
1984, zurück in Köln lernte er Clay, Harry, Tito und Cody bei einer Open Mike Nacht in der Südstadt kennen und die Jungs gründeten The Wild G.
Der Rest ist Bangeschichte.
Funfact: Den Beinamen „The Legend“ erhielt CJ 1979 als er 5 Jahre hintereinander die 7 Klasse en d'r Kayjass Nummero Null in en steinahl Schull wiederholen musste. Diesen Rekord hielt er bis 1995 Lukas Podolski auf die Schule wechselte.
"CLAY"
Clay Heartbeat: Gitarrist; Legende; Sicherheitsrisiko
Geboren am 14. Februar 1969 in Paris, als Sternzeichen Adonis mit Aszendent Eros.
Also der Tag, an dem alle Paare Händchen halten und Clay direkt nach der Geburt schon eine Gitarre um den Hals hängen hatte.
Was soll man schließlich auch sonst machen wenn man schon als größtes Romantik-Symbol auf die Welt kommt?!
Manchmal hat man einfach Talent in seiner DNA…
und einen Lieferwagen voller Aufklärungsbroschüren, denn seine Eltern sind keine geringeren als:
Dr. Sommer; ja genau DER Dr. Sommer! Der Mann, der eine ganze Generation durch die Pubertät geprügelt hat und eine menschliche Notfall-Hotline für hormonelle Panikattacken war;
und:
Beate Uhse; die Frau, die das Wort Ehehygiene erfunden und letztendlich, Gott sei Dank, wieder mit ins Grab genommen hat.
Clay kam also fachlich hervorragend beraten zur Welt.
Seine Kindheit verbrachte er hauptsächlich bei seiner Tagesmutter Satine, die in ihrer Tagesstätte Moulin Rouge noch einige andere große Liebestalente heranzog.
Aus Angst vor körperlicher Verbrauchtheit und chronischer Pleite, konzentrierte er sich Mitte der 80er wieder auf sein zweitgrößtes Talent; das Gitarre spielen!
Oder wie Clay selbst sagt:
„Ich hau auf sechs Drähte und hoffe, dass es geil klingt!“
Meistens tut es das… manchmal nicht. Aber dann behauptet er einfach, es sei Kunst mit den Worten „datt muss so!“
Und erstaunlicherweise glaubt man ihm das; was sicher auch an seinem atemberaubendem Charme liegt, dem sich kaum ein weibliches (na gut, auch männliches) Geschöpf entziehen kann.
Bei so einem großen Background liegt es natürlich nahe in die bunte Stadt Köln zu ziehen. In die Stadt, aus der bereits großartige Gitarristen wie Harry Alfter und Hans Zimmermann stammen. Dort, wo er eines Nachts liebestrunken CJ, Harry, Tito und Cody kennenlernte und ihnen beibrachte, dass ein Ausgang auch ein Eingang sein kann; sie aber lieber beschlossen, The Wild G zu gründen.
Clay´s Musikstil liegt irgendwo zwischen Hendrix und Parkbankschläfer, der versucht, einem Eichhörnchen „Nothing Else Matters“ beizubringen.
Seine Gitarrensoli sind so lang, dass sich schon mal die Steuerklasse ändern kann.
Sein Lebensmotto ist:
„Wer am 14. Februar geboren ist, ist entweder ein Liebhaber oder ein Musiker!
Ich bin beides! Mit der leichten Tendenz zu Musiker.“


"TITO"
Tito Veterano - Feuer auf zwei Rädern
Tito Vererano wurde im Sommer 1983 in einer kleinen Industriestadt geboren, in der der Duft von Motoröl und heißem Asphalt fast zur Landschaft gehörte. Schon als Kind saß er lieber in der alten Garage seines Onkels als im Klassenzimmer - dort, wo der Klang von Werkzeugen wie Musik klang und der Geruch eines frisch gestarteten Motors ihm ein Gefühl von Freiheit gab.
Mit 16 kaufte er sich sein erstes Motorrad: eine verrostete 125er, die mehr klapperte als fuhr. Doch Tito sah darin kein Schrottstück, sondern eine Seele, die geweckt werden wollte. Nacht für Nacht schraubte er daran, bis sie eines Tages mit einem tiefen, stolzen Röhren zum Leben erwachte. Das war der Moment, in dem er wusste: Er war ein Rocker - mit Herz, Haut und Haaren.
In den frühen 2000ern schloss Tito sich der kleinen, aber legendären Band the Wild G an. Dort fand er Brüder, Abenteuer, und manchmal auch Ärger - aber immer unterlegt vom dröhnenden Sound seiner Band. Er wurde schnell bekannt für seine wilde Art, sein furchtloses Lachen und seinen unerwartet weichen Kern. Wenn ein Freund Hilfe brauchte, ließ Tito alles stehen und liegen. Denn Brüder sind für alles da
Fun fact: Tito Veterano erhielt seinen Namen nach einer legendären Nacht, in der er trotz Stromausfall das Konzert zu Ende spielte - ganz „veteranenmäßig" mit Kerzenlicht und purer Rock'n'Roll-Energie.
"HARRY"
Harry van Overweight – Der Tasten-Titan aus Köln
Am 1. Februar 1973 wurde Harry van Overweight als Sohn einer niederländischen Stepptänzerin und eines reisenden Pommes-Philosophen in Köln-Mülheim geboren. Bereits bei seiner Geburt wog er 6,3 Kilo ein Rekord, der die Geburtshelfer*innen nachhaltig prägte. Seine Mutter sagte später:
„Ich wusste, er wird mal Musik machen der hat schon beim Rauskommen im 4/4-Takt geschrien.“ Seine musikalische Laufbahn begann früh. Mit 5 klimperte
Harry erstmals auf einem Kinderkeyboard, das er beim Schrottwichteln im Kindergarten gewann. Von da an war klar: Er hatte mehr Tasten als Freunde. Mit 10 gründete er seine erste Schülerband „Synthflut 3000“, die allerdings nach zwei Proben auseinanderbrach, weil keiner den Strom bezahlt hatte.
Nach einer kurzen Karriere als Pausenhof-DJ und experimenteller Geräuschforscher auf dem Commodore 64 zog Harry 2001 in die Kölner Südstadt. Dort traf er bei einer Open-Mic-Nacht auf CJ „The Legend“ Bloodrush, Clay und Tito. Gemeinsam gründeten sie The Wild G die wohl einzige Band, die es schaffte, in einem Proberaum gleichzeitig Stromausfall und Feueralarm auszulösen. Mit seiner unverwechselbaren Bühnenpräsenz und seiner Fähigkeit, während eines Keyboard-Solos gleichzeitig ein halbes Hähnchen zu essen, wurde Harry schnell zum Publikumsliebling. Seine Keyboards verwandelten jede Kneipe in ein intergalaktisches Tanzlokal. Ob mit sphärischen Synths, epischen Orgeln oder dem legendären „Curry-Wave-Preset“ er brachte die Menge zum Beben.
Funfact:
Seinen Künstlernamen „van Overweight“ erhielt Harry 2004, als er bei einem Auftritt versehentlich auf der Bühne zusammen mit seinem Keyboard umkippte – das Publikum hielt es für Performancekunst über „die Schwere des Lebens“. Seitdem gilt er als Erfinder des Heavy Synthing.


"CODY"
Name: Cody Osborne
Geboren: 1966, Curaçao
Beruf: Rock-Drummer, Frauenschwarm und
M-Magnet (“zieht Menschen an wie ein Konzert mit Gratisbier”)
Cody Osborne gilt als die tropische Naturgewalt des Rock’n’Roll:
Er trommelt laut, lebt laut – und flirtet noch lauter.
Sein berühmter Großvater El Magneto Osbourne war bereits auf Curaçao eine lebende Legende. Man sagt, sein Magnetismus sei so stark gewesen, dass sogar Sonnenliegen freiwillig an seine Seite rutschten. Cody erbte dieses Talent vollständig – inklusive des „unbeabsichtigten Schlafzimmerblicks“, den er nicht abstellen kann.
Drummer-Karriere
1978 – Der Beginn der hormonellen Rhythmus-Ära
Mit 12 entdeckte Cody seine wahre Berufung:
Trommeln und gleichzeitig Menschen um den Verstand bringen.
Seine frühen Auftritte bestanden aus
• holprigen Rockbeats,
• übertriebenem Hüftschwung
• und einer Fanbasis, die sich verdächtig schnell vergrößerte – vor allem in der Altersgruppe „ältere Cousinen von Freunden“.
1980 Die Weltbühnen erobern (und gelegentlich deren Backstageräume)
1984 verschlug es Cody nach Köln – angeblich nur wegen eines günstigen Flugtickets und der Hoffnung, dass „deutsches Bier die Libido steigert“.
Cody spielte überall, wo Strom, Getränkekühler und flirtwilliges Publikum vorhanden waren, u. a. bei:
• AC/DC – Dort nannten sie ihn „The Human Metronome of Mischief“.
• ZZ Top – Ein Roadie schwor, Codys Schlagzeug sei das „sexuell aufgeladenste Objekt seit ihren Bärten“.
• The Rolling Stones – Bei einer Probe soll Cody versehentlich ein Becken geworfen haben, das sich perfekt im Takt von Mick Jaggers Hüftbewegung drehte.
• Rolf Zuckowski – Ein familienfreundlicher Auftritt, bis Cody versehentlich seinen „Bühnen-Reißverschluss-Moment“ hatte. Der Techniker beschreibt das Ereignis bis heute als „pädagogisch fragwürdig, aber rhythmisch einwandfrei“.
Berühmte Eskapaden
• Nahm an einer internationalen Drummer-Convention teil und gewann den Preis für
„besten Hüfteinsatz – rhythmisch und sozial“.
• Ein Hotel meldete ihn als „potenziell gefährlichen Charmeur“,
• Sein Duft – eine Mischung aus Schlagzeugöl und tropischer Wärme
Familie
Opa „El Magneto“ Osborne
• Frauenschwarm der Insel.
• Erklärte einmal öffentlich: „Wenn ich kein Magnet bin, warum kleben dann ständig Frauen an mir?“
• Hinterließ Cody seinen berühmten Gürtel mit goldener Schnalle – Codys gefährlichstes Accessoire, da es angeblich „sofort Flirtabsichten signalisiert“.
Besondere Fähigkeiten
• Kann Double-Bass in derselben Geschwindigkeit wie er Telefonnummern sammelt.
• Beherrscht den „Curaçao Charming Stare“ – Unerklärlicher Effekt: Menschen lächeln zurück.
• Kann bei jedem Konzert mindestens drei Herzen brechen, ohne den Rhythmus zu verlieren.
Wie es zur Legende wurde:
Als sie erstmals zusammen spielten, sollen sofort sechs Gläser geplatzt, eine Kellnerin in Ohnmacht gefallen und ein betrunkener Tourist spontan zum Fan geworden sein.
Ein Gast sagte später:
„Es war, als hätte die Pubertät selbst eine Rockband gegründet.“
Seit diesem Abend sind Cody, Harry, Clay und Tito unzertrennlich.
Sie reisten, spielten, flirteten und verwüsteten Backstageräume zusammen wie eine musikalische Naturkatastrophe
"KANE"
1983 erblickte Kane MultiEdge im Lörrp das Licht der Welt – mitten in einem Gewitter, während seine Mutter verzweifelt versuchte, ein Sandwich zu retten.
Schon als Kind war klar: Normal ist nichts für Kane. Während andere Kinder mit Bauklötzen spielten, trommelte er auf allem, was Geräusche machte – Töpfe, Pfannen, alte Fahrradräder und gelegentlich den Nachbarshund. Seine ersten „Konzerte“ fanden im Keller statt, mit improvisierten Trommeln aus Eimern und Besenstielen – Publikum: leicht eingeschüchterte Familienmitglieder.
Mit 16 riss Kane aus, zog durch die Straßen, schlief in Parks, auf Baustellen und gelegentlich in verlassenen U-Bahn-Waggons. Dort perfektionierte er seinen Groove, übte Mülltonnen-Solos und experimentierte mit allem, was klingelte oder rappelte. Schon damals wurde sein Humor unverwechselbar: Er trommelte kleine Straßenkonzerte, bei denen Passanten mit Konfetti beworfen wurden und Bierkästen als Schlagzeug dienten.
Über die Jahre spielte Kane in unzähligen Bands, Jam-Sessions, Hinterhofpartys und sogar auf der Hochzeit eines lokalen Politikers, der ihn zunächst für einen fahrenden Straßenmusikanten hielt. Dabei traf er prominente Karnevalsgesichter: Janus Fröhlich (Schlagzeuger der Höhner), Erry Stocklosa (Bläck Fööss) und Marita Köllner (Et fussich Julche) gaben ihm heimlich Tipps, wie man die Menge richtig in Wallung bringt.
2019 wurde Kane schließlich von The Wild G rekrutiert. Da Cody Osborne viel auf Weltreise ist, springt Kane regelmäßig als Aushilfe ein – mal als Vertretungs-Drummer, mal als ein-Mann-Karnevals-Orchester. Kane verwandelt jede Bühne in ein karnevalistisches Chaos: Trommeln auf 17 Trommeln gleichzeitig, Bonbons jonglieren, auf Bierkästen balancieren, Kostüme in Sekunden wechseln – alles mit Narrenkappe und Dreirad!
Kane MultiEdge ist laut, chaotisch, präzise, charmant, karnevalistisch und absolut unvergesslich – das Schweizer Taschenmesser der Gladbacher Karnevalisten, das jede Probe, jede Show und jeden Rosenmontagszug rettet.
Seine Mission: jede Bühne zum Spektakel machen, Cody Osborne auf Reisen die Ruhe lassen – und The Wild G als karnevalistische Legende in Gladbach und darüber hinaus feiern.


"G GIRLS"
VITA KOMMT